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Pflege von Rasenflächen

RasenpflegeDie Pflege eines Rasens erfordert eine Reihe von Maßnahmen. Je nach Anforderung die an den Rasen gestellt wird handelt es sich um Mähen, Düngen, Wässern, Belüften, Senkrechtschneiden sowie die Bekämpfung von Krankheiten, Schädlingen und unerwünschtem Fremdartenbesatz.

Mähen
Ein Rasen sollte regelmäßig gemäht werden. Unterbleibt das Mähen, entwickelt sich eine Wiese mit hochwerdenden Gräsern und Kräutern. Eine Benutzung durch regelmäßiges Betreten ist dann jedoch nicht möglich, weil sich im hohen Gras keine belastbare Grasnarbe ausbildet. Die Häufigkeit des Mähens hängt in erster Linie von der geplanten Benutzung ab. Wird seltener gemäht muss anschließend das Mähgut entfernt werden. Abrechen muss man immer dann, wenn das Mähgut Klumpen oder Schwaden bildet. Es ist nützlicher einmal öfter zu mähen um nicht abrechen zu müssen. Sind Blumenzwiebeln im Rasen, mäht man erstmals im Juni und hält den Rasen von da ab kurz. Je nach Witterungsverlauf muss eventuell schon im März mit dem Mähen begonnen werden, sonst im April. Der letzte Schnitt muss im Herbst unbedingt abgerecht werden. Auch das von den Bäumen abgefallene Laub muss entfernt werden. Schnitthöhe ca. 4-8cm.

Düngen
Rasen NahansichtIn einem gut ernährten und deshalb dichten Rasen finden Unkräuter weniger Möglichkeit sich zu entfalten. Wird nicht oder nur wenig gedüngt, so kann sich kein unkrautfreier und saftig grüner Rasen entwickeln.
Häufigkeit und Menge hängen wieder stark von den Anforderungen ab. Es wäre falsch, auf selten benutzten Flächen viel zu düngen, mit dem Erfolg, dann auch viel mähen zu müssen. Hier wird nur gedüngt um den Rasen zu erhalten. Auf stark benutzten Spiel-, und Liegewiesen ist eine regelmäßige Düngung jedoch unerlässlich.
Eine Düngung im Oktober oder Anfang November hat sich als besonders wirkungsvoll erwiesen. Das Wurzelwachstum wir angeregt, denn Gräserwurzeln wachsen auch bei Temperaturen von 3-5 Grad. Der Rasen bleibt auch im Winter grün. Eine Frühjahrsdüngung würde einen zu starken Wachstumsschub verursachen, da das Gras im Frühjahr von selbst wächst. Man düngt also erst wenn das natürliche Wachstum im Frühjahr nachzulassen beginnt, ca. Ende Mai - Anfang Juni. Düngt man nur einmal, dann im Oktober! Düngt man zweimal, dann im Oktober und Juni!
Aus ökologischen Gründen empfehlen wir organische bzw. organisch-mineralische Dünger, die im Fachhandel problemlos mit Gebrauchsanweisung zu erhalten sind.

Wässern
Nackte Füße auf dem RasenAuf lehmigem Boden stirbt eine alte eingewachsene Grasnarbe nur langsam durch Trockenheit ab. Der Rasen wird gelb und später braun, nach einem Regen treibt er aber durch und wird wieder grün. Bei Sandböden und auch bei jungem Rasen ist bei längerer Trockenheit mit Totalausfällen zu rechnen. Wenn man bereit ist, zeitweise einen braunen und später auch etwas struppigeren Rasen hinzunehmen, kann auf ‘normalen’ Böden auf das Wässern verzichtet werden. Bei Sandböden, auf Spiel-, und Sportrasen muss bewässert werden.
Es ist wichtig, dass kräftig und durchdringend gewässert wird. Die Vegetationsschicht sollte mindestens 10cm tief durchfeuchtet werden. Unerwünschte Fremdarten, Unkräuter Die beste vorbeugende Bekämpfung ist durch eine ausgewogene Nährstoffversorgung und den regelmäßigen Schnitt gewährleistet.

Ursachen für Moos im Rasen

  • Nährstoffmangel - dadurch schwaches Rasenwachstum,
  • Schatten
  • Bodenverfestigung, Staunässe

Beseitigungsmöglichkeiten

  • Belüften mittels Aerifiziergeräten,
  • Einarbeiten von Sand
  • Aufreißen der oberen Schicht mit Vertikutiergerät - Einarbeiten von Sand,
  • Düngung

Der Rasen in der Keimphase
Sobald das Saatgut Wasser erhält (Beregnung, Regenfall) beginnt es zu keimen. In der Regel dauert die Keimphase ca. 2 Wochen. Während dieser Zeit ist der Rasen empfindlich gegenüber Trockenheit und Frost. Sollte die Keimphase in eine heiße Trockenperiode im Sommer fallen, so sollten sie morgens oder abends täglich den Rasen bewässern, so dass die oberste Schicht ständig etwas feucht gehalten wird.
Zuviel Nässe wirkt der Entwicklung einer geschlossenen Rasendecke entgegen. Bei normalen Witterungsverhältnissen mit gelegentlichen Regenfällen muss kaum gewässert werden (Beobachtung des Feuchtegehalts der oberen Bodenschicht). Das ausgebrachte Saatgut kann ohne weiteres über längere Zeit, auch im Sommer, ohne Bewässerung auf der Fläche verbleiben, der Rasensamen nimmt hierdurch keinen Schaden, die Keimung wird nur hinausgezögert bis dass durch Regenfälle die Keimphase eingeleitet wird.
Sollte während der Keimphase ein Nachtfrost auftreten, so wird das Saatgut teilweise zerstört und kann durch eine Nachsaat erneuert werden. Eine gleichmäßige Rasendecke entwickelt sich je nach Witterung in ca. 6-8 Wochen.

Download der Pflegeanleitung

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