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Pflege von Pflanzungen

StaudenpflegeSie umfasst die Unkrautbekämpfung und die Bodenpflege, die besonders bei jungen Pflanzungen im Vordergrund stehen, Fragen der Nährstoffversorgung und des Pflanzenschutzes sowie Schnittmaßnahmen.

Unkrautbekämpfung und Bodenpflege
Mechanische Hackgänge sind unerlässlich. Es ist wichtig, dass flach durchgehackt wird bevor das Unkraut zu sehen ist. Durch das Hacken wird der Boden gelockert, die Kapillarität unterbunden und das keimende Unkraut vernichtet. Hat sich das Unkraut bereits entwickelt, ist der Aufwand wesentlich größer, weil es zum Teil erst entfernt werden ums, bevor gehackt werden kann.
Es sind möglichst naturnahe Verhältnisse anzustreben. In der Natur gibt es keinen offenen, unbedeckten Boden. Offener Boden wird in kürzester Zeit von Kräutern bedeckt.
StaudenpflegeDa Wildkräuter in Pflanzungen meist unerwünscht sind, streben wir durch eine dichte Bepflanzung möglichst rasch eine Bedeckung des Bodens an. Ein weiteres Mittel der Natur, vergleiche Wald, ist die Bedeckung der Vegetationsflächen mit einer Mulchschicht. Geeignet sind u.a. Holzhäcksel und alle organischen Stoffe die nicht pflanzenschädlich sind. Als recht gut geeignet hat sich Rindenmulch herausgestellt, der ca. 5cm stark aufgebracht wird. Holzhäcksel und Rindenmulch entziehen dem Boden etwas Stickstoff, so dass vor Aufbringung der Mulchschicht noch etwas gedüngt werden sollte.

Ohne Mulchung muss eine Fläche pro Jahr vier bis sechsmal durchgehackt werden. Mit Mulchung kommt man mit einem, höchstens zwei Pflegegängen aus. Ein Hackdurchgang ist nicht mehr nötig, die Unkräuter müssen nur vereinzelt entfernt werden. Bei älteren eingewachsenen Pflanzungen sollte nicht mehr gehackt oder umgegraben werden. Besser ist es die natürlichen Verhältnisse anzustreben und den Boden bedeckt zu halten. Je mehr natürliche Verhältnisse angestrebt werden, desto geringer wird der Pflegeaufwand.

Düngung
Wir empfehlen, besonders in den ersten zwei Jahren nach der Pflanzung, zur Unterstützung des Austriebs einen organischen Dünger auf die Pflanzflächen auszubringen und einzuarbeiten. Auszubringende Menge maximal 100g/m2

StaudenpflegeStaudenpflanzungen
Stauden sind pflegeaufwendiger und müssen individuell betreut werden. Beetstauden benötigen den größten Pflegeaufwand. Sie verlangen offenen Boden, Rückschnitt, Aufbinden, Wässern und Düngen. Der Pflegeaufwand ist geringer in Wildstaudenpflanzungen. Pflegegänge im Frühjahr und Sommer zur Unkrautbekämpfung und im Herbst zum Rückschnitt sind die Mindestanforderung. Gräser und Stauden mit attraktiven Fruchtständen und zierendem Laub schneidet man erst im Frühjahr.

Download der Pflegeanleitung

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